Anreise
Zimmer
Abreise
Erw.

BEST PREIS GARANTIE

DIE STADT

Rothenburg ob der Tauber

Stadt Rothenburg ob der Tauber

Die ehemalige freie Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber ist bekannt für ihre gut erhaltene mittelalterliche Altstadt, mit den vielen verschachtelten Gässchen, kleinen Plätzen, Fachwerkhäusern und vielen Sehenswürdigkeiten. Die komplett erhaltene Stadtmauer und ihre alten Bauten erzeugen eine gewisse Romantik, die jährlich Besucher aus der ganzen Welt nach Rothenburg lockt. Jedes Jahr finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die die Geschichte der Stadt wieder aufleben lassen: Der Meistertrunk zu Pfingsten, die Reichsstadttage am ersten Wochenende im September, der Reiterlesmarkt in der Adventszeit oder die Toppler Theater Freilichtbühne im ehemaligen Dominikanerinnen Kloster mit Aufführungen von Juni bis August.
Sehenswürdigkeiten Rothenburg ob der Tauber

Erleben Sie eine der traumhaftesten Städte Deutschlands – Rothenburg ob der Tauber – und folgen Sie den Spuren unserer Vorfahren. Entdecken Sie von unserem Hotel aus die Sehenswürdigkeiten dieser wunderschönen Stadt!

St. Jakobskirche
Hier entdecken Sie vielleicht ein Stückchen vom Himmel. Besuchen Sie die Altäre von Tilman Riemenschneider und anderer berühmter Künstler und lauschen Sie saften Orgelklängen. An der Südseite der St. Jakobskirche ist eine in Stein gemeißelte Szene, sie zeigt Christus und die schlafenden Aposteln. Seit dem 14. Jahrhundert kommen viele Wallfahrer an diesen heiligen Ort.

Burggarten
Hier können Sie tagsüber einen wundervollen Rundblick über das Taubertal genießen und am Abend die romantische Atmosphäre spüren, die das angeleuchtete Burgtor und die Lichter der Stadt für Sie inszenieren.

Reichsstadtmuseum
Dieses Museum ist in einem alten Dominikaner Kloster untergebracht, das im Jahre 1257/58 erbaut worden ist. Damals lebten sehr freundliche Nonnen in den alten Gemäuern und halfen den Armen. Im Museum selbst kann man sehr schöne Bilder des englischen Malers Arthur Wasse betrachten. Eine Tour durch das Museum gleicht einer Zeitreise zurück in die damaligen Lebensweisen. Sehen Sie wie die Menschen früher gelebt haben und welche Werkzeuge sie benutzten.

Das Klingentor
Ganz einfach eines der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Turm wurde zwischen 1380 und 1390 erbaut und diente den Bewohnern der Stadt als Trinkwasserversorgung. Ende des 15. Jahrhunderts wurde davor noch eine Bastei errichtet, zu der die Wolfgangskirche gehört. Ein imposantes Bauwerk mittelalterlicher Geschichte.

Der Weisse Turm
Dieser Turm ist wohl der älteste Rothenburgs, die Tore stammen noch aus der ersten Stadtbefestigung im 12. Jahrhundert.

Das Galgentor
Früher wurden hier verurteilte Verbrecher durchgeführt, meist war dies ein Festakt für die damalige Bevölkerung.

Das Rödertor
Dieses Tor  wie auch das Burgtor dienten dazu mögliche Feinde von der Stadt abzuhalten.

Der Markusturm
Bis ins Jahr 1844 wurde der Turm als Gefängnis genutzt. Der Turm ist stolze 22 m hoch und seine Mauern sind mit einer  Dicke von bis zu zwei Metern sehr mächtig.

Die Johanniskirche
Diese Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert. An den Außenmauern der Kirche kann man die Steinplastiken von Johannes dem Täufer und dem heiligen Christopherus bewundern.

Das Kriminalmuseum
Früher beherbergte das Gebaüde das Kloster des Johanniterordens, Ausgestellt werden hier die mittelalterlichen Instrumente zur Folter und zum strafrechtlichen Vollzug, aber auch die Hexenverfolgung wird anschaulich dargestellt.

Das Plönlein
Das Plönlein ist wohl das bekannteste Motiv Rothenburgs, die Riviera lädt wunderbar zu einem ruhigen Spaziergang ein.

Der Stöberleinsturm
Dies ist der einzige Turm, der noch den originalen Turmabschluss, nämlich ein Zeltdach, trägt. Der Anblick des Turmes lässt seine Besucher anmuten wie prachtvoll Rothenburg damals gestaltet gewesen sein muss.

Die Spitalbastei
Das letzte große Bollwerk, das die Stadt Rothenburg 1616 errichten ließ. Es ist schön und interessant an diesem Objekt zu sehen, wie fortschrittlich die damaligen Baumeister schon waren.

Die Stadtmauer
Ganze dreimal wurde die Stadtmauer wesentlich vergrößert, die Steine dafür wurden anfangs von der „alten Burg“, die 1356 einem Erdbeben zum Opfer fiel, verwendet. Vorzugsweise wurde Muschelkalk zum Bau verwendet, aber auch Bruchstein und Sandstein fanden ihre Verwendung.

Weitere Informationen zu Sehenswertem und Sehenswürdigkeiten in Rothenburg ob der Tauber finden Sie aufwww.tourismus.rothenburg.de

Facebook Icon